[an error occurred while processing this directive] Benutzernachrichten des Rechenzentrums der Universitaet Heidelberg Nr. 1998-4 Suchen Kontakt Hilfe Rechenzentrum Internet Computer Programme Service
 URZ-Homepage >  Angebote >  BenutzerNachrichten >  Inhalt > Nr. 1998-4

BenutzerNachrichten

Nr. 1998-4

Benutzernachrichten

Belegung der Kurse in den Herbstsemesterferien 1998

Anfängerkurse und Veranstaltungen für Fortgeschrittene

C 61
Maple 31
LaTeX 14
WordPerfect 19

Belegung Anfänger 125

SAS/AF 13
Arbeiten im Internet 31
Modeminstallation 14
Linux-Workshop 14

Belegung Fortgeschrittene 72
Übertrag Belegung Anfänger 125
Belegung insgesamt 197

Der Linux-Benutzertreff am URZ - Vorschau auf 1999

Seit mehr als einem Jahr findet am Rechenzentrum regelmäßig der Linux-Benutzer treff statt. Der Linux-Benutzertreff wendet sich sowohl an erfahrene Linuxbenutzer, wie vor allem auch an Neulinge. Dieser stellt, ebenso wie die zugehörige Mailingliste LUG-L@relay.urz.uni-heidelberg.de, ein Forum zum Informations- und Knowhow-Austausch dar. Die Benutzergruppe ist ursprünglich als Fortführung und Ergänzung des, in der Regel, halbjährlich stattfindenden Linux-Workshop gedacht gewesen.

In der Vergangenheit wurden aber auch durchaus anspruchsvolle Themen aufgegriffen, wie etwa ADA-BAS D oder Kernel Module Programmierung.

Im Allgemeinen sind die Vorträge nicht Linux spezifisch, sondern leicht auf andere Unixe anwendbar, so daß auch Nicht-Linuxer davon profitieren können. Für das kommende Jahr 1999 sind folgende Themen geplant:

  • AFS -- Das Andrew Filesystem unter Linux
  • FreeBSD
  • PGP -- Prtty Good Privacy
  • KDE -- Der Desktop aus Anwendersicht
  • KDE -- Einführung in die Progrmmierung
Weitere Themenwünsche oder auch fertige Vorträge sind jederzeit willkommen.

Der Benutzer treff findet regelmäßig jeden dritten Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr im URZ, Seminarraum 119, statt. Weitere Informationen, insbesondere das aktuelle Vortragsthema, findet man auf der Homepage unter http://web.urz.uni-heidelberg.de/Veranstaltungen/LUG/.

Dort findet man auch die neuesten Informationen über den nächsten Linux Workshop. Der Termin ist voraussichtlich:

29. März ­ 2. April 1998
15 Uhr c. t. ­ 17 Uhr
URZ, Seminarraum 119


20.11.98 J. Gracia
[Inhaltsverzeichnis]

S-Plus-Software jetzt billiger

Das Rechenzentr um hat im Namen der Universität Heidelberg einen Rahmenvertrag mit der Firma Math-Soft abgeschlossen (MALP = MathSoft Academic License Program), der allen Angehörigen der Universität gestattet, die S-Plus-Software zu einem wesentlichen günstigeren Preis als bisher zu erwerben.

Eine S-Plus Unix- bzw. Windows-Professional Edition-Lizenz kostet jetzt nur noch DM 1000.-, die Wartung (Maintenance) DM 250.- pro Jahr.

In den MALP-Vertrag sind alle Bereiche der S-Plus-Software eingeschlossen (S-Plus Standard und Professional Edition, Garch, Spatial Stats, Wavelets, DOXS, ArcView GIS Link) sowie die übrigen Produkte der Firma MathSoft (Mathcad und Axum).

Weitere Hinweise finden Sie im Internet unter: http://web.urz.uni-heidelberg.de/statistik/

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an carina.ortseifen@urz.uni-heidelberg.de, Tel. 54-4541.


26.11.98 C. Ortseifen
[Inhaltsverzeichnis]

HADES-Files und MVS-Dateien

Das Rechenzentrum weist darauf hin, daß alle HADES-Files und MVS-Dateien des ehemaligen MVS-Rechners IBM 4381 nur noch bis Ende 1999 zugänglich sind. Sofern Sie diese Daten noch benötigen, sollten Sie die Files bzw. Dateien im Verlauf des nächsten Jahres aus dem Hades bzw. APV auf andere Speichermedien verlagern. HADES-Files können Sie selbst im UNIX-Cluster zurückholen, das Zurückholen aus dem APV kann nur durch das Rechenzentrum erfolgen. Nähere Auskünfte zum Zurückholen von HADES-Files erteilt Herr Wilhelm, das Zurückholen von Dateien aus dem APV beantragen Sie bitte bei Herrn Preus.


25.11.98 P. Sandner
[Inhaltsverzeichnis]

Macintosh Rechner nun im Raum 118

Die PowerMacs aus dem X-Terminalraum im Keller stehen nun im Raum 118 (1. OG.)! Zum Jahreswechsel werden diese drei(!) Rechner mit mehr Arbeitsspeicher (72MB) und einem G3-Prozessor ausgestattet sein (Leider erhöht sich dadurch nicht die mögliche Grafikauflösung).

Die Softwareaustattung:

  • Textbearbeitung
    • Simpletext 1.4 (Dateigröße max. 32kB)
    • BBEditLite 4.1 (nur Text)
    • Alpha 7.1 (nur Text)
  • Officepakete (ab Januar)
    • Microsoft Office 98
    • StarOffice 3.1 (sobald verfügbar : 5.0)
  • Grafikpakete
    • Grafikkonverter 3.4.1
    • BME 3.3
  • Desktoppublishing (DTP)
    • Pagestream 3.3SE
    • VivaPress Reader 2.5
    • Adobe Acrobat Reader 3.0.1
  • Internet
    • WWW
      • Netscape Navigator 4.08
    • Telnet
      • BetterTelnet 2.0b4
    • FTP
      • Transit 1.1
      • Fetch 3.0.3
      • Anarchie 3.5
      • NetFinder 2.0b2
    • Mail
      • WWW-Mail via Navigator
Die Mac-Crew wünscht allen Mac-Benutzern einen Zuwachs von Erfolgserlebnissen für 1999.


8.12.98 M. Skowronek
[Inhaltsverzeichnis]

Stillegung der Rechner DECSERV, HPSERV und SGISERV

Aufgrund mangelnder Nachfrage werden die Unix-Rechner decserv, hpserv und sgiserv umgehend stillgelegt, sowie alle dafür angebotenen Dienste zurückgezogen.

Damit konzentriert das Universitätsrechenzentrum seine Unix-Aktivitäten auf folgende in der Universität Heidelberg weit verbreiteten Systeme:

  • IBM AIX
  • Sun Solaris
  • Linux


20.11.98 M. Hebgen
[Inhaltsverzeichnis]

Aufgabenumverteilung

Da Herr Binding bekanntlich für vier Jahre in den Bundestag zieht, werden seine Aufgaben wie folgt neu verteilt:

  • Herr Heldt, bisher vorwiegend für TCP/ IP bzw. Routing zuständig, übernimmt nun in erster Linie die Planung, passive Komponenten (Gebäude-Anbindung und Hausverkabelung), Kontakt zu UBA, MWF, LanKo, BelWü;

  • N. N. soll sich nach seiner Einarbeitung um den Betrieb des HD-Net, die Konfiguration und die Installation zunächst insb. von Routern, später auch von Sternkopplern und Switches kümmern;

  • Herr Schrimm, schon bisher für Sternkoppler und Switches zuständig, wird nun für alle aktiven Netz-Komponenten die Beschaffung (Auswahl, Beratung der Institute, Firmenkontakte) und Betreuung (Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung) wahrnehmen.


6.10.98 M. Melcher
[Inhaltsverzeichnis]

Einwahlmöglichkeit in Mannheim

Bisher musste man, um über Mannheim ins Internet zu gelangen, eine Benutzernummer in Mannheim beantragen. Nun nicht mehr! Hier eine kurze Beschreibung des (neuen) Ablaufs:

  1. Bei der Anwahl in Mannheim gibt man als Benutzernummer an:
    userid@uni-heidelberg.de 

  2. Der dortige Terminalser vergibt diese Information zusammen mit dem Kennwort an den dortigen Radiusserver, der die Authentifizierung überprüft.

  3. Aufgrund der Angabe userid@uni-heidel-berg.de wird nicht lokal geprüft, sondern an den Heidelberger Radiusserver verschlüsselt weitergeleitet, der dann dem Mannheimer Radiusserver zurückmeldet, ob es eine gültige Heidelberger Benutzernummer/Kennwort-Kombination ist.

  4. Anschließend wird dem Terminalserver dann die Berechtigung gegeben, die Verbindung aufzubauen. Das bedeutet, daß während der Anmeldephase der Heidelberger Radiusserver abgefragt wird und somit keine zusätzliche Benutzerverwaltung seitens der Uni Mannheim für Mitglieder der Uni Heidelberg mehr benötigt wird.

    Bitte beachten: Wenn man sich woanders einwählt, muß man als SMTP-Host einen dortigen SMTP-Server (rumms.uni-mannheim.de) angeben, da ansonsten das Mailsystem einen Relay-Missbrauch feststellt (Mail von außerhalb an jemanden außerhalb der Uni Heidelberg) bei der gelben Post benutzt man ja auch den nächsten Briefkasten.


9.11.98 M. Hebgen
[Inhaltsverzeichnis]

Mehr Einwählleitungen

Endlich gibt es mehr Einwählleitungen für das Universitätsrechenzentrum in Heidelberg unter der Telefonnummer 06221/ 649720!!! Dies wurde ermöglicht durch einen Rahmenvertrag der Universitäten des Landes Baden-Württemberg mit der Telekom.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Beschwerden über die nicht ausreichende Kapazität bei den Modem- und ISDN-Zugängen. Besonders zu den Niedrigtarifzeiten nachts zwischen 21:00 und 02:00 Uhr war es oft ein langwieriges Geduldsspiel, eine freie Leitung zu bekommen. Von Studenten und anderen Universitätsangehörigen sowie von Lehrern wird der Internetzugang der Universität dazu verwendet, viele Arbeiten auf den Rechnern der Universität sowie Recherchen von zu Hause aus zu allen Tages- und Nachtzeiten zu erledigen. Studenten haben außerdem die Möglichkeit, auf den oft überfüllten PC-Pool und die Terminalräumen der Universität auszuweichen.

Das Internet ist inzwischen eines der wichtigsten Werkzeuge der Informationsgewinnung geworden. Es ermöglicht, an Daten zu gelangen, die sonst nur nach langwieriger Recherche zu beschaffen wären. Im Internet bietet auch die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg eine Fülle von Informationen an. Fast alle Institute und Einrichtungen sind inzwischen mit Informationsseiten im WWW vertreten.

Die Universitäten des Landes haben mit der Telekom einen Rahmenvertrag abgeschlossen, um im Zuge des Projektes uni@home die Universitäten mit ISDN-Routern und ISDN-Leitungen kostenlos auszustatten. Der Internetzugang hierüber ist für Universitätsangehörige kostenlos (bis auf die Telefongebühren). Als erste Universität im Land Baden-Württemberg wurde Heidelberg mit dem neuen Equipment ausgerüstet. Die Telekom hat einen ISDN-Router mit 180 ISDN-Leitungen installiert, von denen etwa die Hälfte auch mit Analogmodems benutzbar ist. Dabei wurde auf Ausbaufähigkeit und die Unterstützung der neuesten Übertragungsprotokolle im Modembetrieb geachtet. Durch den neuen Router wurde die Anzahl der Zugangsleitungen verdoppelt. Bei Erreichen der Kapazität der jetzt verfügbaren Leitungen wird ein weiterer Ausbau durchgeführt. Die alten, langsamen Analogmodems werden im Gegenzug gegen Ende des Jahres abgebaut. Dies betrifft folgende Einwählleitungen:

Stillegung Ende 1998

Leitungen am 1. Terminalserver 451801 bis 451830
Leitungen am 2. Terminalserver 439071, 439072, 439073, 439074, 409008, 439134, 439158, 419661, 412285, 412274, 412252, 412390, 436505, 436583, 436584, 46689, 436700, 439148, 49168, 439180, 439403, 439409, 49457, 49928, 400376, 400386, 400510, 400516, 400521, 400531
Nummern für Projektaccounts 402842, 410039, 410057, 410013, 412313, 412382, 412308
POP Mail Nummern mit Zeitbeschränkung 410113, 412388

Einwählzugänge 1999:

180 Leitungen am Ascend Terminalserver 06221/ 649720
z. Zt. 60 Leitungen am Livingston Terminalserver 06221/ 649061

Ziel ist es, die Kapazitäten bei steigendem Bedarf stets so anzupassen, daß es fast immer möglich sein wird, beim ersten Anwahlversuch eine freie Leitung zu bekommen. Die Einwählzugänge am Universitätsrechenzentrum stehen allen Universitätsangehörigen (Studenten und Angestellten) sowie Lehrern zur Einwahl ins Internet kostenlos zur Verfügung.

Mit den neuen Leitungen wird nicht nur der Zugang erleichtert, auch die Geschwindigkeit steigt enorm: Wer zuhause über einen ISDN-Anschluß verfügt, kann nun Daten mit 64 statt bisher mit nur 28,8 Kilobit pro Sekunde so die Leistung unserer bisher schnellsten Modems recherchieren und empfagen. Damit sinken für den Empfänger die Telefonkosten.

Von der Telekom gibt es insbesondere für Studenten verschiedene Einsteigerpakete bestehend aus ISDN-Telefonen und PC ISDN-Karten zu ermäßigten Preisen. Informationsmaterial hierzu liegt demnächst im Rechenzentrum und an verschiedenen weiteren zentralen Stellen in der Uni aus.

Technische Ausstattung

  • Ascend Max TNT

  • 6 Primärmultiplexanschlüsse (180 B-Kanäle)

  • 96 Digitalmodems"

  • Die Modems unterstützen bis zu 56kBit nach den Standards v90 und k56flex

  • Ausbaumöglichkeit auf bis über 1000 B-Kanäle pro Router (mehrere können zu einem Cluster zusammengeschaltet werden)

  • Hilfestellungen und Beschreibungen für die Einrichtung verschiedener Rechner für den ISDN-/Modemzugang finden Sie unter: http://web.urz.uni-heidelberg.de/Netzdienste/modemisdn

Die Benutzerverwaltung für diese Zugänge liegt alleine beim URZ.

Für die Zukunft ist geplant, einen Zugang zum Ortstarif für eine größere Region zu schaffen. Bitte sehen Sie gelegentlich auf diesen Seiten nach, ob es Neuigkeiten gibt.

Nähere Infor mationen der Telekom zu diesem Projekt finden Sie unter uni@ home.


8.11.98 M. Hebgen
[Inhaltsverzeichnis]

3. KSFE am 25. und 26. Februar 1999 in Heidelberg

Am 25. und 26. Februar 1999 veranstaltet das Universitätsrechenzentrum gemeinsam mit SAS-Institute die 3. Konferenz für SAS-Anwender in Forschung und Entwicklung.

Die Konferenz bietet ihren Teilnehmern die Möglichkeit, neuere Entwicklungen der SAS-Software kennenzulernen und in Vorträgen und Demonstrationen die Entwicklungen anderer SAS-Anwender zu sehen. Darüberhinaus stellt die Konferenz aber auch ein Forum zum Diskutieren, Meinungs- und Gedankenaustausch mit Mitarbeitern der Firma SAS und anderen SAS-Anwendern dar.

Nähere Informationen zur Konferenz, das Programm und Anmeldeformular, finden Sie im Internet unter: http://web.urz.uni-heidelberg.de/Veranstaltungen/ksfe/

Es wäre schön, wenn Sie den Standortvorteil Heidelberg nutzen und zahlreich an der Konferenz teilnehmen würden.


26.11.98 C. Ortseifen
[Inhaltsverzeichnis]

Internet-C@fé in der Zentralmensa

Der folgende Abdruck erfolgt mit der freundlichen Genehmigung des Studentenwerks.

Eine Vorlesung im virtuellen Hörsaal, ein Aufsatz in einer renommierten Fachzeitschrift, Informationen über die Universität, an der ein Auslandssemester geplant ist oder Meinungsaustausch mit Kommilitonen aus aller Welt für Stdierende ist das Internet zum fast unentbehrlichen Instrument geworden, sich Wissen anzueignen und Informationen zu erhalten. Noch ist das Surfen für viele Studierende allerdings ein Wunschtraum, denn meist sind die Kosten für den Anschluß ans Netz zu hoch.

Studentenwerk, Universitätsrechenzentrum (URZ) und Universitätsbauamt (UBA) haben deshalb gemeinsam nach Lösungen gesucht und freuen sich, nunmehr Deutschlands größtes Internet-C@fé für Studierende mit 32 PC-Plätzen präsentieren zu können. Lust auf 'nen kleinen NetChat nach dem Mensabesuch? Mal schnell eine E-Mail nach Italien verschicken? Nebenbei noch ein Kaffee oder 'ne süße Nachspeise gefällig? Kein Problem mehr. Das neue Café in der Zentralmensa Im Neuenheimer Feld 304 verbindet kostenlosen Zugang zu Rechenzentrum und Internet mit angenehmem Ambiente. Im Gegensatz zu kommerziellen Einrichtungen ist die Nutzung der PCs außerdem zeitlich unbegrenzt. Niemand wird also von seinem Platz gedrängt, wenn der NetChat mal etwas länger dauern sollte. Schluß ist jetzt auch mit langen Warteschlangen. Bei einem Pool von 32 Arbeitsplätzen ist genügend Kapazität vorhanden, um jedem "Internetter" einen schnellen Online-Zugang zu ermöglichen. Und sollte die Nachfrage das derzeitige Angebot übersteigen, wird das Studentenwerk seinen Pool noch erweitern. "Jeder Studierende soll die Möglichkeit haben, sich mit dieser zukunftsträchtigen Technologie zu beschäftigen", so Dieter Gutenkunst, der Geschäftsführer des Studentenwerks Heidelberg. "In diesem Zusammenhang freue ich mich auch, schon ankündigen zu dürfen, daß wir demnächst auch in unseren Cafeterien in der Altstadt Internet anbieten werden."

Geboren wurde die Idee eines Internetcafés in der Zentralmensa in den Köpfen von URZ- und Studentenwerksmitarbeitern. Kurze Zeit nach den ersten Besprechungen schon machte das URZ die Zusage, 32 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung zu stellen. Inzwischen ist das Projekt mehr als virtuelle Realität. "Die Umsetzung der Arbeiten ging zügig voran", freut sich Gerhard Geldner, der EDV-Beauftragte des Studentenwerks Heidelberg. "Dank der PC-Spende des URZ konnten wir das Projekt außerdem auf einem geringen Kostenniveau halten. Durch den Einsatz einer gebrauchten technischen Ausrüstung erzielten wir eine Kostenersparnis von gut 50.000 DM", bilanziert er. Und das URZ hat noch eine weitere Zusage gemacht: Wartungsarbeiten werden künftig von den Mitarbeitern des URZ übernommen.

Auch das UBA hat einen großen Teil zum Gelingen des Projekts beigetragen: Sämtliche bauliche Maßnahmen PC-Arbeitstische, Lichtwerbung, Thekenbereich, elektrotechnische und netzwerktechnische Installationen, Stromversorgung, der Einbau von Relais bspw. gehen auf Rechnung des UBA. Das Studentenwerk investierte schließlich noch Theke, Aktivkomponenten und seine Arbeitskraft bei der Umsetzung des Projekts.

Auch bei der Betreuung der Surfer bietet das Studentenwerk Unterstützung. Ein studentischer Tutor steht jederzeit bereit, um Fragen zu beantworten. Wer eine grundlegende Einführung ins Internet braucht, kann beim URZ ein semesterbegleitendes Kursangebot wahrnehmen.

In puncto Öffnungszeiten ist das Studentenwerk flexibel: Bis auf weiteres kann im Internet-C@fé von Montag bis Freitag von 10 bis 24 Uhr gesurft werden. Sollte sich herausstellen, daß der NetChat morgens um 2.00 Uhr den Studierenden zum großen Bedürfnis wird, erweitert das Studentenwerk die Zeiten.


30.11.98
[Inhaltsverzeichnis]

Das Harvard-Modell der Verhandlung

Erfahrungsbericht vom Seminar Durch konstruktives Verhandeln gute Ergebnisse erzielen -- das Harvard-Modell der Verhandlung.

In diesem Seminar am Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) wurde davon ausgegangen, daß Verhandeln wechselseitige Kommunikation mit dem Ziel ist, eine Übereinkunft zu erreichen. Die Methode des konstruktiven Verhandelns soll faires Verhalten ermöglichen und gleichzeitig vor Leuten schützen, die diese Fairneß ausnutzen wollen. Im Gegensatz zu anderen Strategien wird ihre Handhabung nicht dadurch erschwert, daß die Gegenseite sie ebenfalls erlernt. Sie wird im Gegenteil dadurch sogar erleichtert.

Zunehmend mehr Entscheidungen fallen heute in Verhandlungen bzw. werden durch sie vorbereitet. In unserer Zeit schnellen Wandels ist Verhandlungsführung zu einer Kernkompetenz in allen Lebensbereichen geworden. Die entsprechenden Fähigkeiten sind allerdings weniger weit verbreitet, und so enden viele Verhandlungen mit einem unbefriedigenden Ergebnis. Einige der wesentlichen Gründe sind Unklarheit über Notwendigkeit und Art der Vorbereitung sowie geringes Geschick, den Verlauf von Gesprächen konstruktiv zu steuern. Hinzu kommen unproduktive Annahmen (z. B. jeder Vorteil der einen müsse zu Lasten der anderen Seite gehen) und (u. U. antrainierte) engstirnige Taktiken. Viele Chancen, zu einer Einigung zum beiderseitigen Vorteil zu kommen, werden vertan. In der Folge werden Verhandlungsergebnisse oft mangelhaft umgesetzt und/oder führen zu unnötigen Konflikten. Die Konsequenz ist eine enorme Vergeudung an Ressourcen wie Zeit, Geld und Energie, und meistens leidet die persönliche Beziehung der Verhandelnden.

Mit Hilfe des Harvard-Modells sollen das Verständnis von Verhandlungen und die entsprechenden Verhandlungskompetenzen kräftig verbessert werden können. Das war das Ziel des Seminars. Es wurde m. E. erreicht.

Das Harvard-Modell wurde Anfang der 80er-Jahre veröffentlicht und wurde von Wissenschaftlern und Praktikern aus vielen Bereichen (Internationales Recht, Beziehungen zwischen Firmen sowie zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, Konfliktmanagement, familiäre Beziehungen, Psychologie etc.) besonders an US-Universitäten weiterentwickelt. Es bildet auch die Grundlage für Mediation, die als durch eine dritte Partei unterstützte Verhandlung aufgefaßt wird. Mir ist kein Verhandlungsansatz bekannt, der wissenschaftlich derart gut untermauert ist und sich praktisch so eindrucksvoll (u. a. in Camp David) bewährt hat. Die Absolvierung von Kursen in Verhandlungsführung gehört inzwischen zum Pflichtprogramm fast aller höheren Management-Institute in den USA. Hintergrund sind enorm gestiegene Anforderungen an die Verhandlungsfähigkeiten angesichts der galoppierenden technischen Entwicklung und zunehmender Komplexität aller gesellschaftlichen und politischen Zusammenhänge.

Zur Vorbereitung des Seminars wurde folgendes Buch empfohlen: Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton: Das Harvard-Konzept: Sachgerecht verhandeln -- erfolgreich verhandeln, Campus 1997. Dieser Empfehlung kann ich mich anschließen, wenn auch die Übersetzung so miserabel ist, daß ich das amerikanische Original vorziehen würde: Getting to yes. Negotiating an agreement without giving in, u. a. Arrow Books (Großbritannien) 1997. Der deutschen Übersetzung habe ich folgende Tabelle entnommen (leicht gekürzt und mit dem Original abgeglichen). Darin sind die vier zentrale Lösungspunkte hervorgehoben.

Problem Lösung
Feilschen um PositionenÄndern Sie das Spiel -- Verhandeln Sie sachbezogen

Weich -- Teilnehmer sind FreundeHart -- Teilnehmer sind GegnerSachbezogen -- Teilnehmer sind Problemlöser
Ziel: Übereinkunft Ziel: Sieg Ziel: vernünftiges, effizient und gütlich erreichtes Ergebnis
Konzessionen zur Verbesserung der Beziehung Konzessionen werden als Voraussetzung der Beziehung gefordert Menschen und Probleme getrennt behandeln
Weich zu Menschen und Problemen Hart zu Menschen und Problemen Weich zu den Menschen Hart hart in der Sache
Vertrauen zu den anderen Mißtrauen gegenüber den anderen Unabhängig von Vertrauen oder Mißtrauen vorgehen
Bereitwillige Änderung der Position Beharren auf der eigenen Position Konzentration auf Interessen, nicht auf Positionen
Angebote werden unterbreitet Drohungen erfolgen Interessen erkunden
Verhandlungslinie wird offengelegt Verhandlungslinie bleibt verdeckt "Verhandlungslinie" vermeiden
Einseitige Zugeständnisse um der Übereinkunft willen Einseitige Vorteile werden als Preis für die Übereinkunft gefordertMöglichkeiten für gegenseitigen Nutzen suchen
Suche nach der einzigen Antwort, die die anderen akzeptieren Suche nach der einzigen Antwort, die ich akzeptiere Unterschiedliche Wahlmöglichkeiten suchen
Bestehen auf einer Übereinkunft Bestehen auf der eigenen Position Bestehen auf objektiven Kriterien
Willenskämpfe werden vermieden Willenskampf Ergebnis unabhängig vom jeweiligen Willen erreichen
Starkem Druck wird nachgegeben Starker Druck wird ausgeübtVernunft anwenden und Vernunft gegenüber offen sein; nur sachlichen Argumenten, nicht Druck nachgeben

Menschen und Probleme getrennt behandeln:
Die Verhandelnden sollten das Problem angehen und nicht die Menschen. Tauchen dennoch menschliche Probleme auf, ist es allerdings völlig verkehrt, sie unter den Teppich kehren zu wollen. Sie müssen dann vorrangig geklärt werden, aber völlig separat von den sachlichen Problemen. Es ist das A und O der Harvard-Methode, entgegen landläufiger Übung menschliche und sachliche Probleme nicht zu vermischen!

Konzentration auf Interessen, nicht auf Positionen:
Das Grundproblem bei Verhandlungen liegt nicht in den eingenommenen gegensätzlichen Positionen, sondern im Konflikt beiderseitiger Nöte, Wünsche, Sorgen und Ängste. Solche Wünsche und Sorgen sind Interessen. Interessen motivieren die Menschen. Positionen sind etwas, zu dem die Verhandelnden sich bewußt entscheiden. Interessen sind die Gründe, die sie zu dieser Entscheidung veranlaßt haben. Hinter gegensätzlichen Positionen liegen sowohl gemeinsame und ausgleichbare Interessen als auch sich widersprechende. Und um letztere geht es ganz wesentlich in Verhandlungen.

Wenn man will, daß die andere Seite die eigenen Interessen würdigt, muß man damit anfangen, ganz ausdrücklich die Interessen der anderen zu würdigen. Wenn man anschließend möchte, daß auch die andere Seite einem zuhört und die eigenen Begründungen versteht, muß man die eigenen

Interessen und Gründe an den Anfang setzen und dann erst die Konsequenzen oder Vorschläge zur Lösung folgen lassen.

Möglichkeiten für gegenseitig en Nutzen suchen:
Wer kreative Wahlmöglichkeiten oder Verhandlungsoptionen entwickeln will, muß

  1. den Prozeß des Findens solcher Optionen von der Beurteilung dieser Optionen trennen;

  2. danach trachten, die Zahl der Optionen eher zu vermehren als nach der "einen" besten Lösung zu suchen;

  3. Vorschläge entwickeln, die den anderen die Entscheidung erleichtern;

  4. Vorteile für alle Beteiligten auftun: Sinnvollerweise sollte man gemeinsame Interessen ausdrücklich benennen und in gemeinsame Ziele verwandeln. Unterschiedliche Interessen hingegen sollte man zu verzahnen versuchen. Ein Weg, Interessen zu verzahnen, besteht dar in, mehrere Optionen zu finden, die alle gleicher maßen akzeptabel für einen selbst sind, und die Gegenseite zu fragen, welche davon sie bevorzugt, so lange, bis man keine weiteren gemeinsamen Vorteile mehr ausfindig machen kann. Das Verzahnen von Interessen ist überall dort möglich, wo es unterschiedliche Interessen, Prioritäten, Überzeugungen, Prognosen und Risikobereitschaften gibt.

Bestehen auf objektiven Kriterien und fairen Verfahrensweisen:
Wer kennt z. B. nicht das bewährte Verfahren, ein Stück Kuchen zwischen zwei Kindern zu teilen? Das eine Kind schneidet, das andere wählt! Varianten davon lassen sich auch in vielen Verhandlungen einsetzen.

Alles schön und gut, ist man versucht zu sagen. Aber wenn die Gegenseite sich nicht an die Spielregeln hält? Auch hier jedoch wußte das Seminar Rat: Wenn die anderen ihre Position bekräftigen, läßt man sie, man weist nichts zurück. Wenn die eigenen Vorstellungen von der Gegenseite angegriffen werden, verteidigt man sie nicht. Und wenn man persönlich angegriffen wird, geht man nicht zum Gegenangriff über. Man schlägt nicht zurück, sondern geht einen Schritt zur Seite und lenkt den Angriff auf das Problem.

Man tut so, als wäre jede Position, die die Gegenseite vertritt, ein aufrichtiger Versuch, die Grundbedürfnisse beider Seiten in Betracht zu ziehen; man fragt nach, wie die Gegenseite sich dies vorstellt. Man behandelt die Position der Gegenseite als eine mögliche Option und untersucht sie daraufhin, wie weit sie den Interessen beider Seiten gerecht wird. Man kann die Aufmerksamkeit auf die Entwicklung von Optionen lenken, indem man mit der Gegenseite rein hypothetisch einmal durchspricht, was passiert, wenn man ihre Position akzeptieren würde.

Man fragt nicht, ob die eine oder andere Idee angenommen oder abgelehnt wird man fragt, was daran nicht gut ist. Man fragt die Gegenseite um Rat. Man fragt, was sie tun würde, wenn sie an der eigenen Stelle wäre. Auf diese Weise bringt man die Gegenseite dazu, sich auch der eigenen Sicht der Dinge anzunehmen.

Wenn die Gegenseite mit persönlichen Angriffen arbeitet, lehnt man sich im Stuhl zurück und gestattet ihr, Dampf abzulassen. Man lenkt danach die persönlichen Angriffe auf eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Problem.

Dazu verwendet man zwei grundlegende Mittel:

  • Erstens verwendet man Fragen anstelle von Statements. Statements provozieren Widerstand,

    Fragen dagegen stellen Herausforderungen dar und leiten die Partner an, sich dem Problem zu stellen. Sie bieten keine Gelegenheit zur Verweigerung und keine Zielscheibe für Angriffe.

  • Zweitens ist Schweigen eine der besten Waffen. Wenn die Gegenseite einen unvernünftigen Vorschlag gemacht hat oder man in ungerechtfertigter Weise angegriffen worden ist, wenn man selbst eine angemessene Frage gestellt hat, und die anderen haben nur unzureichend geantwortet: Einfach abwarten, Tee trinken und dem schlechten Gewissen der anderen Zeit lassen, seine segensreiche Wirkung zu entfalten.

Wann kann man aber davon sprechen, daß Verhandlungen erfolgreich waren? Einfach dann, wenn ein Verhandlungsergebnis vorliegt? Oder wie entscheidet man, ob und wann man Verhandlungen endgültig abbrechen sollte? Wenn man mit dem sich abzeichnenden Verhandlungsergebnis vermutlich unzufrieden sein wird? Oder gibt es da ein objektiveres Kriterium?

Die in der Literatur als für das Harvard-Modell spezifisch angesehene Antwort lautet: Was ist meine Beste Alternative, wenn kein Verhandlungsergebnis zustande kommt? Diese Beste Alternative sollte man laufend mit dem Stand der Verhandlungen vergleichen. Sie ist sowohl relatives Erfolgs- als auch absolutes Abbruchkriterium.

Die 8 Teilnehmenden kamen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Sie waren samt und sonders (einschließlich mir) erstaunt, wie allgemein und breit einsetzbar die in stark anwendungsbezogenen Verhandlungssimulationen erarbeiteten Grundsätze sich darstellten. Besonderen Wert wurde auf das Erlernen des aktiven Zuhörens gelegt, das meiner Erfahrung nach auch die Kommunikation im beruflichen wie im privaten Alltag enorm verbessern hilft.

Eine Wiederholung dieses zweitägigen Seminars am DAI ist für die nähere Zukunft geplant. Ich möchte ihm den Erfolg wünschen, der ihm aufgrund der gelungenen doppelten Quadratur des Kreises (Verbesserung sowohl der Verhandlungsergebnisse für beide Seiten als auch der menschlichen Beziehungen zwischen den Verhandlungspartner/inne/n) gebührt.

In der Hoffnung, daß die Erkenntnisse aus diesem Seminar möglichst weite Verbreitung auch über das URZ hinausfinden: Die Seminarunterlagen können gern bei mir eingesehen werden.


30.11.98 E. Dietrich
[Inhaltsverzeichnis]

Web-Uni-Ranking

Unter der Internet-Adresse www2.stern.de/start/bildung/ ist das Ergebnis einer Untersuchung über die Internetanbindung deutscher Hochschulen und Fachhochschulen zu sehen. Von November '97 bis Januar '98 haben hierfür einige Test-Surfer die einzelnen Sites besucht und nach einem 30 Punkte zählenden Anforderungskatalog bewertet.

Die Uni-Heidelberg belegte dort immerhin den 23. Platz von 250 bewerteten Hochschulen. Die vollständige Top 50 Tabelle ist unter oben angegebenen Internet-Adresse einsehbar.

Platz Universität URL
1 Technische Universität Berlin www.tu-berlin.de
2 Technische Universität Chemnitz www.tu-chemnitz.de
3 Universität Göttingen www.uni-goettingen.de
4 Universität Bochum www.ruhr-uni-bochum.de
5 Universität Köln www.uni-koeln.de
6 Technische Universität Clausthal www.tu-clausthal.de
7 Universität Freiburg www.uni-freiburg.de
8 Technische Universität Braunschweig www.tu-braunschweig.de
9 Universität Jena www.uni-jena.de
10 Technische Universität Hamburg-Harburg www.tu-harburg.de
11 Universität Würzburg www.uni-wuerzburg.de
12 Universität Münster www.uni-muenster.de
13 Humboldt-Universität Berlin www.hu-berlin.de
14 Universität Bremen www.uni-bremen.de
15 Universität Erlangen-Nürnberg www.uni-erlangen.de
16 Universität Karlsruhe (TH) www.uni-karlsruhe.de
17 Universität Bielefeld www.uni-bielefeld.de
18 Universität Trier www.uni-trier.de
19 Universität Kiel www.uni-kiel.de
20 Universität Hamburg www.uni-hamburg.de
21 Universität-Gesamthochschule Duisburg www.uni-duisburg.de
22 Universität Hohenheim www.uni-hohenheim.de
23 Universität Heidelberg www.uni-heidelberg.de
24 Universität Leipzig www.uni-leipzig.de
25 Universität Düsseldorf www.uni-duesseldorf.de
26 Universität-Gesamthochschule Siegen www.uni-siegen.de
27 Technische Universität Ilmenau www.tu-ilmenau.de
28 Technische Hochschule Darmstadt www.tu-darmstadt.de
29 Technische Hochschule Aachen www.rwth-aachen.de
30 Universität Bayreuth www.uni-bayreuth.de
31 Universität Halle-Wittenberg www.uni-halle.de
32 Universität Augsburg www.uni-augsburg.de
33 Universität Frankfurt/Main www.uni-frankfurt.de
34 Universität-Gesamthochschule Essen www.uni-essen.de
35 Universität Regensburg www.uni-regensburg.de
36 Universität Mannheim www.uni-mannheim.de
...
Ein Ausschnitt aus der Bewertung für die Uni-Heidelberg im einzelnen, in Klammern habe ich der doch recht unverständlichen Ausführung der einzelnen Punkte erklärende Kommentare hinzugefügt, soweit ich sie verstehen konnte:

Ladezeit 4-10sec. (Tu-Ber lin war da auch nicht besser)
Übersichtlichkeit 0(ging von -2 bis 2)
Grafik Layout -1(ging von -2 bis 2)
Gesamteindruck 0(es gab nur 0 oder 1; 1 bedeutete: freundlich, angenehm)
Verzweigungs-Integrität 0(soll heißen: alle Links sind erfolgreich anklickbar)
Suchmaschine: Schlagwortindex 2(ging wohl von -2 bis 2)
Suchmaschine: Schlagwortsuche -2 (ging wohl von -2 bis 2)
Suchmaschine: Volltextsuche 1(ging wohl von -1 bis 1)
Suchmaschine: Links WWW-Suche 1(ging wohl von -1 bis 1)
Suchmaschine: Qualität 1 (2,7 war das beste Ergebnis, 0 das schlechteste)
Suchmöglichkeit E-Mail Studenten/ Mitarbeiter vorhanden
Suchmöglichkeit Homepage Studenten vorhanden
Suchmöglichkeit Homepage Mitarbeiter nicht vorhanden
Homepage für Studenten möglich ja
E-Mail Aktion Webmaster : Antwortzeit 1(ging von 1 bis -1)
E-Mail Aktion Webmaster : Qualität 2 (ging von 3 bis -3)
E-Mail Aktion Pressestelle: Antwortzeit 0(ging von 1 bis -1)
E-Mail Aktion Pressestelle: Qualität -3 (ging von 3 bis -3)

Bei der angegebenen Internet-Adresse ist auch eine Tabelle der besten und schlechtesten erreichbaren Punktzahlen einzusehen.


8.12.98 H. Schönnagel
[Inhaltsverzeichnis]